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28 Produkte in der Datenbank · Preise zuletzt geprüft am 6. November 2026

Marke im Check

Mammotion LUBA und YUKA: Modelle im Vergleich

Mammotion LUBA 3, LUBA mini 2 und YUKA mini 2 verglichen: Navigation, Allrad, Steigung, Fläche und Preis der aktuellen Modelle.

Dieser Artikel enthält Werbelinks, gekennzeichnet mit Anzeige. Mehr dazu unter So arbeiten wir.

Mammotion baut Mähroboter ohne Begrenzungskabel in zwei Linien: LUBA mit Allradantrieb für Hänge bis 80 % und YUKA mit Hinterradantrieb für flachere Gärten. Wir vergleichen drei aktuelle Modelle von 1.099 € bis 2.699 € (Stand: 06.11.2026). Keines davon braucht eine RTK-Antenne im Garten, und alle drei haben laut Datenblatt einen Regensensor und 3 Jahre Garantie.

Mammotion hat kein eigenes Partnerprogramm mit uns.

Die Mammotion-Modelle im Vergleich

ModellFlächeSteigungNavigationPreis
YUKA mini 2 10001.000 m²45 %LiDAR + Vision1.099 €
LUBA mini 2 AWD 10001.000 m²80 %Vision + NetRTK1.499 €
LUBA 3 AWD 30003.000 m²80 %LiDAR + NetRTK + Vision2.699 €

Reguläre Preise laut Mammotion-Shop, Stand: 06.11.2026. Zeitweise verkauft Mammotion LUBA mini 2 und LUBA 3 zu Angebotspreisen darunter; ein Enddatum nennt der Shop nicht.

Was ist der Unterschied zwischen LUBA und YUKA?

Der wichtigste Unterschied ist der Antrieb. LUBA-Modelle haben Allrad und schaffen laut Datenblatt 80 % Steigung, das sind 38,6°. Der YUKA mini 2 treibt nur die Hinterräder an und kommt auf 45 % (24°). Liegt Ihr Rasen an einem echten Hang, scheidet der YUKA damit aus.

Der zweite Unterschied ist die Ortung:

  • YUKA mini 2 1000 navigiert mit 360°-LiDAR (60 m Reichweite) und zwei Kameras, ganz ohne RTK. Ein 4G-Modul ist optional und kostet 99 €, inklusive 3 Jahren Datenvolumen.
  • LUBA mini 2 AWD 1000 ortet sich mit drei Kameras und NetRTK, also RTK-Korrekturdaten über das Mobilfunknetz. 4G ist eingebaut, 3 Jahre Service sind kostenlos.
  • LUBA 3 AWD 3000 kombiniert alle drei Verfahren: LiDAR, NetRTK und zwei Kameras. Auch hier ist 4G mit 3 Jahren Datenvolumen dabei, danach braucht es ein Abo.

Für den Alltag heißt das: Der YUKA braucht für die Ortung kein Mobilfunknetz, er verlässt sich allein auf LiDAR und Kameras. Die LUBA-Modelle können zusätzlich auf Satellitenortung zurückgreifen, sind dafür aber auf Mobilfunkempfang angewiesen. Was die Verfahren jeweils können und wo sie an Grenzen stoßen, steht unter RTK, LiDAR oder Kamera.

Beim Mähen selbst hat der LUBA mini 2 eine Besonderheit: Neben der 200-mm-Hauptscheibe gibt es eine 120-mm-Kantenscheibe, die laut Hersteller bis 5,5 cm an Wände heranreicht. Der YUKA mini 2 passt dafür durch Durchgänge ab 55 cm.

Braucht Mammotion eine RTK-Antenne?

Nein, keines der drei Modelle. Laut Hersteller muss beim LUBA 3 keine RTK-Basisstation installiert werden, beim LUBA mini 2 weder Antenne noch RTK-Station. Beide beziehen ihre Korrekturdaten über NetRTK per Mobilfunk. Der YUKA mini 2 nutzt gar kein RTK.

Ein Punkt bleibt trotzdem: NetRTK braucht Mobilfunkempfang im Garten. Nach den 3 kostenlosen Jahren fällt für die LUBA-Modelle ein Abo an, dessen Preis in unseren Daten nicht steht.

Welches Modell passt zu welchem Garten?

Bei einer flachen Fläche bis 1.000 m² ist der YUKA mini 2 1000 die vernünftige Wahl. Er kostet 1.099 € (geprüft 6. November 2026) statt 1.499 € und ist laut Hersteller mit 57 dB etwas leiser. Ein Haken: Das Datenblatt nennt 125 Minuten Mähzeit pro Ladung und rund 250 m² pro Ladung. Für 1.000 m² muss er also mehrmals laden.

Den LUBA 3 AWD 3000 würden wir nur für Flächen ab etwa 1.500 m² kaufen. Er schneidet 40 cm breit, schafft laut Hersteller rund 1.400 m² pro Ladung und wiegt 19 kg. Er ist auch am lautesten: Mammotion nennt bis zu 70 dB. Passende Modelle anderer Marken stehen unter Mähroboter für große Flächen.

Wie gut sind Mammotion Mähroboter?

Eigene Tests haben wir nicht, deshalb bewerten wir nach Datenblatt. Dort steht Mammotion gut da: Allrad mit 80 % Steigung schon im 1.000-m²-Modell, 3 Jahre Garantie, Regensensor bei allen drei Geräten und 3 Jahre kostenloses 4G bei den LUBA-Modellen. Navimow gibt beim 4G nur ein Jahr kostenlos.

Eine Lücke gibt es: Zum Diebstahlschutz nennt Mammotion in unseren Daten bei keinem der drei Modelle Angaben. Navimow führt dagegen PIN, Alarm und GPS-Ortung auf. Wenn Ihnen das wichtig ist, prüfen Sie es vor dem Kauf, mehr unter Diebstahlschutz.

Beim LUBA 3 lohnt der Blick auf den Dreame A3 AWD Pro 3500: Er kostet 2.599 € (geprüft 6. November 2026), ist für 3.500 m² und 80 % ausgelegt und schneidet ebenfalls 40 cm breit. Nach Datenblatt bekommen Sie dort mehr Fläche, dafür ohne NetRTK; der LUBA 3 AWD 3000 kostet 2.699 €. Der direkte Markenvergleich steht unter Navimow oder Mammotion.

Wer ist der Hersteller von Mammotion?

Die Geräte laufen unter der Marke Mammotion und werden in Deutschland über den Shop de.mammotion.com und Amazon verkauft. Zum Unternehmen dahinter haben wir keine geprüften Angaben, deshalb schreiben wir dazu nichts. Belegt sind die 3 Jahre Garantie, die Mammotion für alle drei Modelle nennt.

Was Gartenbesitzer oft fragen

Was ist mit dem LUBA 2?

Zum LUBA 2 haben wir keine aktuellen Daten. Wir vergleichen nur Modelle, deren Preise und Datenblätter wir geprüft haben.

Mäht Mammotion bei Regen?

Alle drei Modelle haben einen Regensensor. Beim YUKA mini 2 schreibt Mammotion, dass er bei starkem Regen zur Ladestation zurückfährt. Der LUBA mini 2 ist laut Hersteller nach IPX6 geschützt.

Gibt es eine Garage?

Für den LUBA 3 kostet die Garage 199 €, für den LUBA mini 2 gibt es ein Bundle mit Garage mini für 1.499 € (Stand: 06.11.2026). Mehr unter Garage für den Mähroboter.