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Worx bietet den Landroid in zwei Bauarten an: die Vision-Cloud-Modelle ohne Begrenzungskabel für je 2.499 € und den klassischen M700 Plus mit Kabel für 1.199 € (alles UVP, Stand: 06.11.2026). Für einen Garten bis 700 m² ohne steilen Hang reicht der M700 Plus. Ohne Kabel lohnt sich der Landroid erst bei großen Flächen, und am Hang nur in der 4WD-Version.
Worx hat kein eigenes Partnerprogramm mit uns. Die Preise oben sind die UVP von Worx, im Handel kann der Preis davon abweichen.
Die Landroid-Modelle im Vergleich
| Modell | Fläche | Steigung | Navigation | Preis |
|---|---|---|---|---|
| M700 Plus WR167E | 700 m² | 35 % | Draht | 1.199 € |
| Vision Cloud WR330E | 3.000 m² | 30 % | RTK (Cloud) + Vision | 2.499 € |
| Vision Cloud 4WD WR342E | 2.000 m² | 84 % | RTK (Cloud) + Vision | 2.499 € |
UVP laut Worx, Stand: 06.11.2026.
Welcher Worx Landroid passt zu meinem Garten?
Entscheidend sind Fläche und Steigung. Messen Sie beides nach, bevor Sie sich für ein Modell entscheiden, zum Beispiel mit dem Flächenrechner.
Der M700 Plus ist ein klassischer Mähroboter mit Begrenzungskabel. 150 m Kabel und 210 Pflöcke liegen bei, für 700 m² und 35 % Steigung. Er hat PIN, Alarm und Verriegelung, dazu einen Regensensor. Worx nennt für ihn 67 dB, ohne anzugeben, ob gemessen oder garantiert. Das ist laut für einen Mähroboter dieser Größe, die meisten Modelle in unseren Daten liegen bei 57 bis 60 dB. Dafür ist er das günstigste Landroid-Modell in unserem Vergleich, wenn Sie das Kabel einmal verlegen. Wie die Installation abläuft, steht unter Mähroboter installieren.
Der Vision Cloud WR330E schafft laut Datenblatt 3.000 m², aber nur 30 % Steigung (17°). Für einen großen, ebenen Garten ist er geeignet. Das Cut-to-Zero-Modul liegt bei, die Schnitthöhe stellt er elektrisch zwischen 30 und 60 mm ein. 4G ist laut Worx kostenlos inklusive.
Der Vision Cloud 4WD WR342E kostet dasselbe, deckt weniger Fläche ab (2.000 m²), schafft dafür 84 % Steigung (40°). Er hat Vierradantrieb mit Frontlenkung, was laut Worx Kurven rasenschonender macht. Ein RadioLink-Modul für die Verbindung im ganzen Garten liegt bei. Für Hanggärten ist er das Landroid-Modell der Wahl, mehr dazu unter Mähroboter für Hanglage.
Beide Vision-Cloud-Modelle laufen mit dem 20-V-PowerShare-Akku (5 Ah), der auch in andere Worx-Akkugeräte passt. Wenn Sie schon Worx-Werkzeug besitzen, ist das ein echter Vorteil.
Wie funktioniert Landroid Vision ohne Kabel?
Die Vision-Cloud-Modelle kombinieren eine Kamera mit KI-Bilderkennung (Vision AI) und RTK-Korrekturdaten aus der Cloud. Eine Antenne im Garten ist laut Worx nicht nötig. Der WR342E nutzt zusätzlich V-SLAM, also die Orientierung an markanten Punkten im Kamerabild.
Damit die Cloud-Korrekturdaten ankommen, braucht der Mäher eine Datenverbindung. Beim WR330E ist 4G laut Hersteller inklusive, beim WR342E übernimmt das mitgelieferte RadioLink-Modul die Verbindung im Garten. Die Unterschiede zwischen RTK, LiDAR und Kamera erklären wir unter RTK, LiDAR oder Kamera.
Kann der Landroid Vision zwei getrennte Flächen mähen?
Das können wir aus unseren Daten nicht beantworten. Die Datenblätter, die wir ausgewertet haben, sagen nichts zu mehreren Zonen oder getrennten Rasenflächen beim Landroid Vision. Wenn Sie zum Beispiel Vorgarten und Garten hinter dem Haus mähen lassen wollen, fragen Sie das vor dem Kauf ausdrücklich bei Worx nach. Klären Sie auch, ob Sie den Mäher zwischen den Flächen tragen müssen.
Welcher Mähroboter ist besser, Husqvarna oder Worx?
Das hängt von der Fläche ab. Für 2.499 € deckt der Worx WR330E doppelt so viel Fläche ab wie der Husqvarna 410VE NERA für 3.245 € (3.000 statt 1.500 m²), beide schaffen 30 % Steigung. Am Hang liegt der WR342E mit 84 % deutlich vor dem stärksten Husqvarna in unseren Daten, dem 430V NERA mit 50 %. Husqvarna nennt dafür Lautstärkewerte und hat beim 410VE und 430V GPS-Diebstahlschutz serienmäßig, bei Worx ist Find My Landroid optionales Zubehör. Den ganzen Vergleich lesen Sie unter Husqvarna oder Worx.
Was ist mit älteren Modellen wie M500 und Vision M600?
Zu älteren Landroid-Modellen wie M500 oder Vision M600 haben wir keine Daten. Wir vergleichen nur Modelle, deren Preise und Datenblätter wir zum Stand 06.11.2026 geprüft haben. Wer ein Altgerät als Restposten findet, sollte Preis und Ersatzteilversorgung beim Händler klären.
Was Worx nicht verrät
Für keines der drei Modelle nennt Worx in unseren Daten eine Garantiedauer. Bei den Vision-Cloud-Modellen fehlt außerdem die Lautstärke, und Laufzeiten in Minuten stehen bei keinem Modell, nur die Akkukapazität. Navimow nennt für den X420 zum gleichen Preis wie der WR342E 3 Jahre Garantie, 68 dB(A) und 90 Minuten Laufzeit. Er schneidet mit 43 cm fast doppelt so breit wie der Worx (22 cm), schafft ebenfalls 84 % und 2.000 m².
Wer einen großen flachen Garten hat, sollte neben den WR330E auch den Dreame A3 AWD Pro 3500 legen: 3.500 m², 80 % Steigung und 2.599 € (Stand: 06.11.2026), also 100 € mehr für Allrad und mehr Fläche. Alle Modelle für große Flächen stehen unter Mähroboter für große Flächen.
Was Gartenbesitzer oft fragen
Hat der Landroid einen Regensensor?
Ja, laut Datenblatt haben alle drei Modelle einen Regensensor.
Braucht der Landroid Vision eine Antenne?
Nein. Laut Worx ist bei den Vision-Cloud-Modellen keine Antenne im Garten nötig, die RTK-Korrekturdaten kommen aus der Cloud.