Zum Inhalt springen
28 Produkte in der Datenbank · Preise zuletzt geprüft am 6. November 2026

Fünf Fragen

Mähroboter-Finder: das passende Modell finden

Rasenfläche, Steigung, Hindernisse und Budget eingeben: Der Finder zeigt die Mähroboter, die laut Hersteller zu Ihrem Garten passen.

Dieser Artikel enthält Werbelinks, gekennzeichnet mit Anzeige. Mehr dazu unter So arbeiten wir.

Welcher Mähroboter passt zu Ihrem Garten?

Frage 1 von 5

Wie groß ist Ihre Rasenfläche?

Nur der Rasen, ohne Beete und Terrasse. Ein Richtwert genügt.

Fläche unbekannt? Der Rasenflächen-Rechner rechnet sie aus ein paar Maßen aus.

Welcher Mähroboter zu Ihnen passt, hängt vor allem an zwei Zahlen: der Rasenfläche und der steilsten Stelle. Der Finder filtert unsere 28 Modelle danach und gewichtet dann Bäume, getrennte Flächen, enge Durchgänge und Ihr Budget.

So rechnet der Finder

Er arbeitet in zwei Schritten und zeigt Ihnen unter „Warum diese Empfehlung?“ jeden einzelnen Punkt.

  1. Ausschluss. Ein Modell bleibt draußen, wenn seine Flächenangabe Ihren Rasen plus 20 % nicht abdeckt, wenn es Ihre Steigung laut Hersteller nicht schafft, wenn Sie kein Kabel wollen und es eines braucht oder wenn es über Ihrem Budget liegt.
  2. Punkte. Das kleinste ausreichende Gerät bekommt die meisten Punkte. Ein Mäher für 3.000 m² in einem 400-m²-Garten kostet mehr, wiegt mehr und bringt Ihnen keinen Vorteil. Dazu kommen Punkte für Steigungsreserve und für die Navigation, die zu Bäumen, Zonen und Engstellen passt.

Bei Gleichstand gewinnt das günstigere Modell. Provisionen fließen nicht ein. Bei STIHL verdienen wir gar nichts, und die Geräte erscheinen trotzdem, wenn sie passen.

Wie viel Reserve sollte die Flächenangabe haben?

Wir rechnen mit 20 %. Herstellerangaben gelten für offene, einfache Flächen. Verwinkelte Gärten, Bäume im Rasen und schmale Verbindungen kosten Fahrzeit. Stiftung Warentest empfiehlt sogar mindestens 50 % mehr Fläche, damit der Mäher tagsüber fertig wird und nicht in die Nacht fahren muss (test.de). Wenn Ihr Garten viele Ecken hat oder Sie nur an wenigen Tagen mähen lassen wollen, geben Sie im Finder ruhig eine größere Fläche ein.

Ihre genaue Fläche ermittelt der Rasenflächen-Rechner aus ein paar Maßen. Das Ergebnis können Sie direkt in den Finder übernehmen.

Wann braucht man Allradantrieb?

Laut unseren Daten ab etwas über 50 % Steigung. Bis 50 % schaffen das auch Geräte mit Zweiradantrieb: der Navimow i215 LiDAR und der Mammotion YUKA mini 2 1000 mit Hinterradantrieb je 45 %, der Dreame A2 1200 mit Nabenmotoren 50 %. Darüber sind nur noch Allradmodelle übrig, vom Navimow i210 LiDAR Pro (55 %) und Sunseeker S5 (60 %) über Mammotion LUBA mini 2 AWD, LUBA 3 AWD und Dreame A3 AWD Pro (je 80 %) bis zu Navimow X420 und Worx Landroid Vision Cloud 4WD (je 84 %). Der Lymow One Plus fährt auf Ketten und nennt 100 %.

Messen Sie die Steigung, statt sie zu schätzen. Wie das mit Wasserwaage und Zollstock geht, steht unter Mähroboter für Hanglage.

Mit oder ohne Begrenzungskabel bei vielen Bäumen?

Satellitennavigation (RTK, GNSS) braucht freie Sicht zum Himmel. Unter dichten Bäumen, Dächern und an hohen Wänden wird der Empfang schwach (test.de). Der Finder gibt deshalb bei „viele Bäume“ LiDAR-Modellen zwei Punkte, Kombigeräten aus RTK und Kamera einen und Geräten mit Kabel ebenfalls einen. Reine Satellitengeräte wie der GARDENA smart SILENO free 800 oder der Husqvarna 305E NERA bekommen zwei Punkte Abzug.

Ein Kabel ist in so einem Garten keine schlechte Wahl. Es funktioniert unabhängig von Empfang und WLAN, nur die Verlegung macht Arbeit. Die Verfahren im Vergleich erklärt RTK, LiDAR oder Kamera.

Was der Finder nicht weiß

Er kennt nur, was die Hersteller veröffentlichen. Die Breite von Durchgängen nennen nur drei Hersteller in unseren Daten: Mammotion für den YUKA mini 2 (ab 55 cm), Ecovacs für den GOAT O800 RTK (ab 0,7 m) und Sunseeker für den S4 (ab 80 cm). Für alle anderen Modelle müssen Sie beim Hersteller nachfragen, wenn ein Durchgang schmaler als 80 cm ist.

Auch WLAN-Abdeckung, Bodenbeschaffenheit und Kantenschnitt kann ein Fragebogen nicht prüfen. Husqvarna setzt bei den NERA-Modellen WLAN oder Mobilfunk auf der ganzen Rasenfläche voraus, sonst brauchen Sie die Referenzstation RS1. Prüfen Sie solche Punkte auf der Modellseite, bevor Sie bestellen.