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28 Produkte in der Datenbank · Preise zuletzt geprüft am 6. November 2026

Ab 2.000 m²

Mähroboter für große Flächen ab 2.000 m²

Mähroboter für 2.000 bis 5.000 m²: Schnittbreite, Akku und Flächenleistung der großen Modelle von Husqvarna, Mammotion, Navimow, Dreame & Co.

Dieser Artikel enthält Werbelinks, gekennzeichnet mit Anzeige. Mehr dazu unter So arbeiten wir.

Für große Flächen ab 2.000 m² kommen in unserer Datenbank neun Mähroboter in Frage, von 1.599 € (STIHL iMOW 7 mit Kabel) bis 4.419 € (Husqvarna Automower 430V NERA), Stand jeweils 06.11.2026. Ohne Kabel beginnt die Klasse beim Ecovacs GOAT A3000 LiDAR PRO für 2.299 €. Wichtiger als der Preis sind hier Schnittbreite, Akku und die Frage, ob der Garten am Hang liegt.

Kurz gesagt

Am Hang führt nach Datenblatt kaum ein Weg am Dreame A3 AWD Pro 3500 vorbei. Auf ebenen Flächen über 3.000 m² entscheidet, ob Sie Draht verlegen wollen.

  1. Symbol: Mähroboter ohne Begrenzungsdraht

    Bis knapp 3.000 m², auch am Hang

    Dreame A3 AWD Pro 3500

    2.599 € · geprüft 6. November 2026

    3.500 m², 80 % Steigung und 40 cm Schnitt ohne RTK-Station für 2.599 € (Stand: 06.11.2026).

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  2. Symbol: Mähroboter mit Begrenzungsdraht

    Eben und sehr groß, mit Kabel

    STIHL iMOW 7

    1.599 € · geprüft 6. November 2026

    5.000 m² und bis 240 Minuten pro Ladung für 1.599 € plus Installations-Kit (Stand: 06.11.2026).

    STIHL iMOW 7 ansehen
  3. Symbol: Mähroboter ohne Begrenzungsdraht

    Eben und sehr groß, ohne Kabel

    Husqvarna Automower 430V NERA

    4.419 € · geprüft 6. November 2026

    4.800 m² beim systematischen Mähen und 56 dB, aber 4.419 € (Stand: 06.11.2026).

    Husqvarna Automower 430V NERA ansehenAnzeige

Modelle ab 3.000 m² laut Hersteller, dann Steigung und Schnittbreite zum regulären Preis; Daten laut Hersteller. Ob wir Provision bekommen, spielt für die Reihenfolge keine Rolle. Alle großen Modelle ↓

Drei Antworten für viel Rasen

Ohne Kabel, auch am Hang

Preis-Leistung

Symbol: Mähroboter ohne Begrenzungsdraht

Dreame

Dreame A3 AWD Pro 3500

2.599 € · geprüft 6. November 2026

max. Fläche (m²)
3.500
Steigung (%)
80
Navigation
LiDAR + Vision
Schnittbreite (cm)
40
Schnitthöhe (mm)
30–100
Akku/Laufzeit
7,5 Ah (36 V)
  • OmniSense 3.0 kombiniert 360°-3D-LiDAR mit binokularer KI-Vision; RTK-Station und Begrenzungskabel entfallen.
  • Allradantrieb mit Nabenmotoren für Steigungen bis 80 % (38,7°) und Hindernisse bis 5,5 cm.
  • EdgeMaster 2.0 hält im Automatikmodus weniger als 3 cm Abstand zwischen Messerscheibe und Kante.
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3.500 m², 80 % Steigung, 40 cm Schnittbreite und LiDAR mit Kamera ohne RTK-Station für 2.599 € (Stand: 06.11.2026). Mit 20 % Reserve reicht er für knapp 2.900 m² Rasen. Laut Dreame hält er im Automatikmodus weniger als 3 cm Abstand zwischen Messerscheibe und Kante. Die Garage kostet 249 € extra.

Bis 4.000 m² mit Kabel

Kabel-Tipp

Symbol: Mähroboter mit Begrenzungsdraht

Stihl

STIHL iMOW 7

1.599 € · geprüft 6. November 2026

max. Fläche (m²)
5.000
Steigung (%)
40
Navigation
Draht
Schnittbreite (cm)
28
Schnitthöhe (mm)
20–60
Akku/Laufzeit
240 min
  • Er ist für Rasenflächen bis 5.000 m² und Steigungen bis 40 % ausgelegt.
  • Mit voller Akkuladung mäht er bis zu 240 Minuten; eine 80-%-Schnellladung dauert 80 Minuten.
  • Für die Installation braucht man je nach Gartengröße ein separates Installations-Kit mit Begrenzungsdraht.
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Der STIHL iMOW 7 nennt 5.000 m², 40 % Steigung und bis 240 Minuten Mähzeit pro Akkuladung. Eine 80-%-Schnellladung dauert laut STIHL 80 Minuten. Mit 1.599 € (Stand: 06.11.2026) ist er das günstigste Gerät für sehr große Flächen, das Installations-Kit mit Draht kommt dazu. Den Draht um so eine Fläche zu verlegen, ist allerdings viel Arbeit; Hinweise dazu stehen unter Mähroboter installieren. STIHL hat kein Partnerprogramm mit uns.

Leise und mit Nachtsicht-Kamera

Leise

Symbol: Mähroboter ohne Begrenzungsdraht

Husqvarna

Husqvarna Automower 430V NERA

4.419 € · geprüft 6. November 2026

max. Fläche (m²)
4.800
Steigung (%)
50
Navigation
RTK (EPOS) + Vision
Schnittbreite (cm)
24
Schnitthöhe (mm)
20–60
Akku/Laufzeit
5 Ah / 95 min
  • Für große Flächen: 4.800 m² beim systematischen Mähen, 3.200 m² im unregelmäßigen Muster.
  • Die EPOS-Satellitennavigation braucht Mobilfunk- oder WLAN-Abdeckung; ohne sie ist die Referenzstation RS1 als Zubehör nötig.
  • Eine KI-Kamera mit Infrarotlicht erkennt Hindernisse und Tiere, auch nachts.
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Der Husqvarna Automower 430V NERA schafft 4.800 m² beim systematischen Mähen und 3.200 m² im unregelmäßigen Muster, dazu 50 % Steigung in der Fläche und 25 % an der Begrenzung. Er nennt 56 dB (wahrgenommen) und erkennt Hindernisse und Tiere laut Husqvarna mit einer Infrarot-KI-Kamera auch nachts. Mit 4.419 € (Stand: 06.11.2026) ist er das teuerste Gerät in unserer Liste. Ohne Mobilfunk- oder WLAN-Abdeckung auf der ganzen Fläche brauchen Sie die Referenzstation RS1, deren Preis Husqvarna in unseren Daten nicht nennt.

Alle großen Modelle im Vergleich

ModellFläche laut HerstellerSteigungSchnittbreitePreis
STIHL iMOW 75.000 m²40 %28 cm1.599 €
Ecovacs GOAT A3000 LiDAR PRO3.000 m²50 %33 cm2.299 €
Worx Landroid Vision Cloud WR330E3.000 m²30 %22 cm2.499 €
Navimow X4202.000 m²84 %43 cm2.499 €
Worx Landroid Vision Cloud 4WD2.000 m²84 %22 cm2.499 €
Dreame A3 AWD Pro 35003.500 m²80 %40 cm2.599 €
Mammotion LUBA 3 AWD 30003.000 m²80 %40 cm2.699 €
Lymow One Plus7.000 m²*100 %40 cm2.699 €
Husqvarna 430V NERA4.800 m²50 %24 cm4.419 €

Reguläre Preise laut Hersteller, Stand 06.11.2026; bei Worx ist es die UVP. *Bei Lymow sind die 7.000 m² laut Hersteller ein theoretisches Labormaximum pro Tag mit 10-A-Ladegerät, pro Ladung schafft er bis 2.300 m². Die Varianten waren beim Abruf ausverkauft.

Navimow X420 und Worx Vision Cloud 4WD nennen genau 2.000 m². Für einen Rasen von 2.000 m² fehlt ihnen damit die Reserve, sie passen zu Flächen bis etwa 1.650 m² und zu steilen Gärten, in denen sie mit 84 % fast alles schaffen.

Welcher Mähroboter für große Flächen?

Nach Datenblatt halten wir den Dreame A3 AWD Pro 3500 für die beste Wahl bis knapp 3.000 m². Er nennt die meiste Fläche unter den kabellosen Geräten bis 3.000 €, dazu Allrad, 80 % Steigung und 40 cm Schnittbreite. Der Mammotion LUBA 3 AWD 3000 bietet ähnliche Werte, zusätzlich NetRTK und drei Jahre 4G-Datenvolumen, kostet aber 2.699 € (geprüft 6. November 2026) statt 2.599 €. Wer keinen Hang hat, kommt mit dem Ecovacs GOAT A3000 LiDAR PRO (2.299 €) günstiger weg, bekommt aber nur 50 % Steigung und 33 cm Schnitt.

Für ebene Flächen über 3.000 m² bleiben zwei Wege: der STIHL iMOW 7 mit Kabel für 1.599 € (geprüft 6. November 2026) oder der Husqvarna 430V NERA ohne Kabel für 4.419 €. Der Preisunterschied ist groß, dafür sparen Sie beim Husqvarna das Verlegen von mehreren hundert Metern Draht.

Wie viel Fläche schafft ein Mähroboter pro Tag?

Das sagen die Flächenangaben nur indirekt, denn sie beziehen sich meist auf die Gesamtfläche, die ein Gerät regelmäßig pflegen kann. Einige Hersteller nennen konkretere Werte:

  • Mammotion LUBA 3 AWD 3000: rund 1.400 m² pro Akkuladung, bis 175 Minuten Mähzeit.
  • Ecovacs GOAT A3000 LiDAR PRO: bis 400 m² pro Stunde laut Ecovacs-Labor.
  • Lymow One Plus: bis 2.300 m² pro Ladung, 7.000 m² pro Tag als theoretisches Labormaximum.
  • STIHL iMOW 7: bis 240 Minuten pro Ladung, 80 Minuten Schnellladung auf 80 %.
  • Husqvarna 430V NERA: 4.800 m² systematisch, 3.200 m² im Zufallsmuster.

Der Husqvarna-Wert zeigt, wie viel die Mähweise ausmacht: Wer in Bahnen fährt, schafft laut Hersteller die Hälfte mehr Fläche als im Zufallsmuster.

Lohnt sich bei großen Flächen eine breitere Schnittbreite?

Ja, weil der Mäher pro Bahn mehr Rasen schafft und weniger lange unterwegs ist. Die großen Modelle schneiden 40 cm (Dreame A3, Mammotion LUBA 3, Lymow) oder 43 cm (Navimow X420). Die Worx Vision Cloud und der Husqvarna 430V bleiben bei 22 bzw. 24 cm und gleichen das mit Fahrzeit aus. Auf 3.000 m² bedeutet das deutlich längere Laufzeiten, die Sie im Zeitplan unterbringen müssen, und zwar tagsüber. Nachts sollte kein Mähroboter fahren, mehrere Städte haben das verboten (siehe Mähroboter und Igel).

Die breiteren Geräte sind dafür lauter: Mammotion nennt für den LUBA 3 bis 70 dB, Navimow für den X420 68 dB, Dreame für den A3 65 dB.

Können Mähroboter mehrere getrennte Zonen mähen?

Modelle mit App-Karte können mehrere Zonen verwalten. Sunseeker nennt für den S4 bis 100 und für den S5 bis 80 Zonen. Ob der Mäher selbst von einer Fläche zur nächsten fährt, hängt am Verbindungsweg. Ist er befahrbar, legen Sie ihn in der App als Korridor an; wenn nicht, tragen Sie das Gerät. Dreame verlangt beim A2 für eine zweite, getrennte Karte eine zusätzliche Ladestation.

Mit Kabel ist es umständlicher. Getrennte Flächen brauchen einen Verbindungsgang mit Kabel oder eine eigene Begrenzung, in die Sie den Mäher tragen. Wie die Navigationsverfahren das jeweils lösen, steht unter RTK, LiDAR oder Kamera.