Nicht öffentlich angegeben: Diebstahlschutz.
Der YUKA mini 2 orientiert sich mit einem 360°-LiDAR (60 m Reichweite) und zwei KI-Kameras. Eine RTK-Station und Begrenzungskabel brauchen Sie nicht. Angetrieben werden die Hinterräder, Mammotion nennt Steigungen bis 45 % (24°).
Er passt durch Durchgänge ab 55 cm. Das ist schmaler als beim Sunseeker S4 (80 cm) und beim Ecovacs GOAT O800 RTK (0,7 m). Wenn Vorgarten und Hauptrasen nur über einen schmalen Weg verbunden sind, ist das ein echtes Argument.
Er schneidet 19 cm breit. Bei der Laufzeit widersprechen sich die Herstellerangaben: Das Datenblatt nennt 125 Minuten pro Ladung, die Produktseite bis zu 2,5 Stunden und rund 250 m² pro Ladung. Für einen Rasen von 800 m² braucht er damit mehrere Ladungen. Bei starkem Regen fährt er über den integrierten Regensensor zur Station. Den Geräuschpegel gibt Mammotion mit 57 dB an, ohne Messverfahren. Einen Diebstahlschutz führt Mammotion in unseren Daten nicht auf.
1.099 € (Stand: 06.11.2026). WLAN und Bluetooth sind dabei. Das 4G-Modul mit drei Jahren Datenvolumen kostet 99 € extra, das brauchen Sie, wenn Ihr WLAN nicht bis in den Garten reicht.
Mammotion hat kein eigenes Partnerprogramm mit uns.
Mit 20 % Reserve gerechnet reicht er für Rasen bis rund 830 m² (1.000 geteilt durch 1,2). Bei genau 1.000 m² würden wir ein Gerät mit mindestens 1.200 m² wählen. Passende Modelle stehen unter Mähroboter bis 1.000 m².
Reguläre Preise laut Hersteller, Stand: 06.11.2026. Beim Dreame A2 bekommen Sie 200 m² mehr Fläche und 5 Prozentpunkte mehr Steigung für 1.399 € (geprüft 6. November 2026). Der Sunseeker S4 kostet 999 €, schafft aber nur 42 % und braucht 80 cm Platz in Durchgängen. Für den YUKA mini 2 spricht die Durchgangsbreite von 55 cm, die Dreame in unseren Daten nicht nennt. Alle Modelle der Marke vergleichen wir auf der Mammotion-Seite.
Für die App nutzt er WLAN oder Bluetooth. Das 4G-Modul ist optional und kostet 99 €, mit drei Jahren Datenvolumen.