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Für 1.000 m² Rasen brauchen Sie einen Mähroboter mit einer Herstellerangabe von mindestens 1.200 m². Geräte, die mit genau 1.000 m² beworben werden, arbeiten auf so einem Rasen ohne Reserve und reichen nach unserer Rechnung nur bis etwa 830 m². In unserer Datenbank beginnt die passende Klasse bei 1.199 € mit Kabel (STIHL iMOW 5 EVO) und bei 1.399 € ohne Kabel, Stand 06.11.2026.
Kurz gesagt
Bei gleichem Preis spricht die größere Reserve für den Navimow i215 LiDAR. Der Dreame ist die leisere Wahl für offene Gärten.
- Segway Navimow i215 LiDAR ansehenAnzeige
Verwinkelt oder mit Bäumen
1.399 € · geprüft 6. November 2026
1.500 m² und LiDAR ohne RTK für 1.399 €, also 50 % Reserve auf 1.000 m² (Stand: 06.11.2026).
- Dreame A2 1200 ansehenAnzeige
Offen, leise, etwas Hang
1.399 € · geprüft 6. November 2026
1.200 m², 50 % Steigung und laut Hersteller unter 55 dB für 1.399 € (Stand: 06.11.2026).
- STIHL iMOW 5 EVO ansehen
Mit Kabel, ohne Satellit
1.199 € · geprüft 6. November 2026
1.500 m² und 45 % Steigung für 1.199 € plus Installations-Kit (Stand: 06.11.2026).
Nur Modelle mit mindestens 1.200 m² laut Hersteller (20 % Reserve), dann Navigation und Steigung zum regulären Preis. Ob wir Provision bekommen, spielt für die Reihenfolge keine Rolle. Alle passenden Modelle ↓
Drei Wege zu 1.000 m² gemähtem Rasen
Leise, mit genau 20 % Reserve
Leise-Tipp
Dreame
Dreame A2 1200
1.399 € · geprüft 6. November 2026
- max. Fläche (m²)
- 1.200
- Steigung (%)
- 50
- Navigation
- LiDAR + Vision
- Schnittbreite (cm)
- 22
- Schnitthöhe (mm)
- 30–70
- Akku/Laufzeit
- 4 Ah
- OmniSense 2.0 mit 360°-3D-LiDAR und KI-Kamera; laut Hersteller ist keine RTK-Station und keine Verkabelung nötig.
- Steigungen bis 50 % (26,5°), Zweiradantrieb mit Nabenmotor.
- 4G-Dienst mit 1 Jahr kostenloser Nutzung: Ortung über Google Maps und Warnung, wenn der Mäher den kartierten Bereich verlässt.
1.200 m², 50 % Steigung und LiDAR mit Kamera für 1.399 € (Stand: 06.11.2026). Auf genau 1.000 m² hat er die 20 % Reserve, mehr nicht. Ist Ihr Garten verwinkelt, nehmen Sie ein Gerät mit 1.500 m². Für eine zweite, getrennte Karte verlangt Dreame eine zusätzliche Ladestation.
Mehr Reserve, ohne Antenne
Reserve-Tipp
Segway Navimow
Segway Navimow i215 LiDAR
1.399 € · geprüft 6. November 2026
- max. Fläche (m²)
- 1.500
- Steigung (%)
- 45
- Navigation
- LiDAR + Vision
- Schnittbreite (cm)
- 22
- Schnitthöhe (mm)
- 20–70
- Akku/Laufzeit
- 7,65 Ah / 160 min
- Die Navigation nutzt Festkörper-3D-LiDAR und Vision (EFLS Dual-Fusion) ohne RTK; Kabel und Antenne entfallen.
- Angetrieben werden die zwei Hinterräder; die maximale Hanggängigkeit liegt bei 45 % (24°).
- Mit einer Akkuladung mäht er laut Datenblatt bis zu 160 Minuten bzw. 426 m².
Der Navimow i215 LiDAR schafft 1.500 m², navigiert mit LiDAR und Kamera ganz ohne RTK und mäht laut Datenblatt bis 160 Minuten bzw. 426 m² pro Akkuladung. 1.399 € (Stand: 06.11.2026). Er hat Hinterradantrieb und 45 % Steigung. Wer mehr Hang hat, nimmt den Sunseeker S5.
Mit Kabel, ohne Satellit
Kabel-Tipp
Stihl
STIHL iMOW 5 EVO
1.199 € · geprüft 6. November 2026
- max. Fläche (m²)
- 1.500
- Steigung (%)
- 45
- Navigation
- Draht
- Schnittbreite (cm)
- 28
- Schnitthöhe (mm)
- 20–60
- Akku/Laufzeit
- 65 min
- Für die Installation braucht man je nach Gartengröße ein separates Installations-Kit mit Begrenzungsdraht, zum Beispiel das Install Kit 1 für 122,00 €.
- Er schafft Steigungen bis 45 %, mit optionalem Upgrade Kit bis 55 %.
- Schalldruckpegel 48 dB(A), Schallleistungspegel 59 dB(A).
Der STIHL iMOW 5 EVO arbeitet mit Begrenzungsdraht, schafft 1.500 m² und 45 % Steigung (mit optionalem Upgrade Kit 55 %) und hat einen einstellbaren Regensensor. 1.199 € (Stand: 06.11.2026) plus Installations-Kit, zum Beispiel Install Kit 1 für 122,00 €. STIHL hat kein Partnerprogramm mit uns, wir verdienen an dem Link nichts.
Alle Modelle, die 1.000 m² mit Reserve schaffen
| Modell | Fläche laut Hersteller | Steigung | Navigation | Preis |
|---|---|---|---|---|
| STIHL iMOW 5 EVO | 1.500 m² | 45 % | Draht | 1.199 € |
| Dreame A2 1200 | 1.200 m² | 50 % | LiDAR, Kamera | 1.399 € |
| Navimow i215 LiDAR | 1.500 m² | 45 % | LiDAR, Kamera | 1.399 € |
| Sunseeker S5 | 1.600 m² | 60 % | RTK, Kamera | 1.399 € |
| STIHL iMOW 7 | 5.000 m² | 40 % | Draht | 1.599 € |
| Navimow X420 | 2.000 m² | 84 % | RTK, Kamera | 2.499 € |
| Worx Vision Cloud 4WD | 2.000 m² | 84 % | RTK (Cloud), Kamera | 2.499 € |
| Dreame A3 AWD Pro 3500 | 3.500 m² | 80 % | LiDAR, Kamera | 2.599 € |
| Husqvarna 410VE NERA | 1.500 m² | 30 % | RTK (EPOS), Kamera | 3.245 € |
Reguläre Preise laut Hersteller, Stand 06.11.2026; Aktionen können darunter liegen. Größere Modelle ab 3.000 m² stehen unter Mähroboter für große Flächen; für 1.000 m² sind sie überdimensioniert.
Knapp daneben: Navimow i210 LiDAR Pro, Mammotion YUKA mini 2, Mammotion LUBA mini 2 AWD und Sunseeker S4 werden mit 1.000 m² beworben. Sie passen gut zu Rasenflächen bis etwa 830 m². Liegt Ihr Rasen bei 900 m² und ist offen und einfach geschnitten, kommen sie in Frage, mit Puffer ist das aber nicht.
Welcher Mähroboter schafft 1.000 m²?
Nach Datenblatt alle Geräte in der Tabelle oben. Unsere Wahl hängt am Garten:
- Offen, eben, wenig Bäume: Dreame A2 1200. Er ist der leiseste in dieser Klasse und hat genau die Reserve, die wir ansetzen.
- Verwinkelt oder mit vielen Bäumen: Navimow i215 LiDAR. LiDAR braucht keinen freien Himmel, und 1.500 m² geben Luft für Umwege.
- Hang über 50 %: Sunseeker S5 mit Allrad und 60 %, bei noch steileren Hängen der Navimow X420 mit 84 %.
- Ohne Satellitenempfang und RTK: STIHL iMOW 5 EVO mit Kabel.
Der Husqvarna Automower 410VE NERA ist mit 3.245 € (geprüft 6. November 2026) deutlich teurer und schafft nur 30 % Steigung. Was er bietet, ist eine KI-Kamera mit Infrarotlicht, die laut Husqvarna Objekte und Tiere auch nachts erkennt. Laut Husqvarna bekam er in Computer BILD (Ausgabe 12/2026) die Note 1,5.
Was ist besser, Mähroboter mit oder ohne RTK?
Auf 1.000 m² mit freiem Himmel arbeitet RTK sehr genau. Unter Bäumen, unter Dachüberständen und an hohen Wänden wird der Empfang schwach (test.de). Dann ist LiDAR die robustere Wahl, wie beim Dreame A2 und Navimow i215.
RTK über das Mobilfunknetz kostet nach der kostenlosen Zeit oft Geld für die Datenverbindung. Bei Sunseeker liegt dem S5 eine eigene RTK-Basisstation bei, das 4G-Modul ist optional. Die Unterschiede im Detail: RTK, LiDAR oder Kamera.
Wie viel Reserve sollte die Flächenangabe haben?
Wir rechnen mit 20 %. Ein Rasen von 1.000 m² braucht also eine Angabe von 1.200 m². Die Herstellerwerte gelten für offene, einfache Flächen, jeder Baum und jede Ecke kostet Fahrzeit. Stiftung Warentest rät mit Blick auf Igel sogar zu 50 % mehr, damit der Mäher tagsüber fertig wird (test.de). Für 1.000 m² wären das 1.500 m², also Navimow i215 LiDAR, Sunseeker S5 oder STIHL iMOW 5 EVO.
Welche Uhrzeit sollte man Mähroboter fahren lassen?
Tagsüber. In der Dämmerung und nachts sind Igel unterwegs und werden von Mährobotern verletzt. Mehrere Städte haben deshalb ein Nachtfahrverbot erlassen, zum Beispiel Köln von 30 Minuten vor Sonnenuntergang bis 30 Minuten nach Sonnenaufgang (Stadt Köln). Legen Sie den Zeitplan in der App so, dass der Mäher in den hellen Stunden fertig wird. Wie Sie Tiere sonst noch schützen, steht unter Mähroboter und Igel.
Auf 1.000 m² ist das der Grund für die Reserve: Ein Gerät am Limit braucht lange Fahrzeiten und verführt dazu, auch abends zu mähen.